Zugewinn für die Region

Für das ausgesprochene Vertrauen und den Stimmenzuwachs bei der Wahl zur Regionsversammlung danken wir. Mit über 6.200 Stimmen (rd. 10 v.H. Zuwachs) haben deutlich mehr Wennigserinnen und Wennigser den heimischen Kandidatinnen und der CDU das Vertrauen ausgesprochen. „Der aktive und engagierte Wahlkampf unserer Kandidatinnen hat sich ausgezahlt“, meint dazu der Vorsitzende Ernst Herbst. „Bedauerlicherweise war für diesen Wahlerfolg auch fruchtbar, daß die rot/grünen Gärtner die Region mit ausdörrenden und landschaftsfeindlichen Plänen überzogen hatten.“

Dem parteilosen Kandidaten Gunnar Supper gratulieren wir für sein sehr gutes Stimmenergebnis bei der Gemeindewahl. Auch unsere Spitzenkandidatin hat gut abgeschnitten. Insgesamt haben wir in diesem herausfordernden Umfeld leider rd. 5 v.H. Stimmenanteil und ein Ratsmandat verloren. Dies ist unbefriedigend und die Ursachen werden aufzuarbeiten sein.

Bei den Ortsratswahlen in Degersen gewann die CDU mit ihrer Kandidatin so stark hinzu, dass zwei Sitze erzielt wurden. Daher bleibt dort ein Mandat unbesetzt. Auch in Argestorf, Wennigsen und der Wennigser Mark gab es erfreuliche Stimmenzuwächse, wobei die Mandatsrelevanz unterschiedlich blieb.

Bei den Wahlen in Bredenbeck und Holtensen schnitten unsere Kandidaten etwas schwächer ab.

Mehr Wennigsen.“

Wahlprogramm zur Gemeinderatswahl am 11.09.2016

Wennigsen mit all seinen Ortsteilen ist ein bevorzugter Wohnort in der Region Hannover. Diese herausragende Lebensqualität wollen wir erhalten und entwickeln.

Wir wollen:

Schulen + Kinder

  • Die Grundschule Wennigsen, die Grundschule Bredenbeck und die Sophie Scholl Gesamtschule in ihrer Funktionsfähigkeit sichern und in ihrer Attraktivität steigern.
  • Die CDU hat für eine Eltern­umfrage zum Betreu­ungs­bedarf gesorgt.

    Erst die Eltern und Kollegien anhören, bevor Schulstrukturdebatten geführt werden.

  • Eine Nachmittagsbetreuung direkt an den Grundschulstandorten anbieten.
  • Bei der Kinderbetreuung die Vielfalt der Träger erhalten und Elterninitiativen unterstützen
  • Die älteren Kita-Standorte baulich fortentwickeln.

Bauen + Infrastruktur

  • Mit dem Wennigsen 2020-
    Programm hat die CDU hier die Grundlagen geschaffen.

    Das Bauen auf Eigentumsgrundstücken in allen Ortsteilen ermöglichen.

  • Gute und wohnortnahe Infrastruktur stärken (Ärzte, Einzelhandel, Nahverkehr, Kinderbetreuung).
  • Die Einnahmen der Gemeinde durch neue Baugebiete steigern.

Finanzen + Verwaltung

  • Aus der CDU haben wir die jährlichen Haushalts­mittel zum Erhalt der Straßen deutlich erhöhen lassen.

    Eine sozialverträgliche Lösung bei den Kosten für die Straßenunterhaltung erreichen.

  • Die Steuern und Gebühren so niedrig halten, dass Wennigsen für Firmen und Neubürger attraktiv bleibt. Vor Steuererhöhungen sind die Haushaltsansätze zu prüfen.
  • Ein Fingerzeig-System zur direkten Meldung von Schäden an Straßen und öffentlichen Einrichtungen einführen.
  • Die CDU hat direkt für mehr Mitsprache der Anlieger von Haupt- und Hirtenstraße gesorgt.

    Die Bürger vor kommunalen Maßnahmen beteiligen.

Sicherheit + Ordnung

  • Mehr Polizeipräsenz zur Prävention erreichen.
  • Alle Ortsfeuerwehren erhalten und technisch bedarfsgerecht ausstatten.
  • Den Umweltschutz stärken und um Überschwemmungsvorsorge erweitern.

Soziales + Ehrenamt

  • Die Sporthallen der Gemeinde funktional und ansprechend herrichten.
  • Mit den Vereinen den Sportstättenbedarfsplan weiterentwickeln.
  • Die zum allgemeinen Wohl ehrenamtlich Tätigen fördern und würdigen.
  • In den Büchereien freies WLAN anbieten.

Natur + Verkehr

  • Unter Beachtung des Wohnumfeldes regenerative Energien weiter entwickeln.
  • Die CDU war aktiv gegen die Hochspannungsmasten und für mehr Erdkabel beim Suedlink tätig – übrigens als einzige Wennigser Partei.

    Das Landschaftsbild des Deistervorlandes erhalten und weitere Windkraftanlagen ablehnen.

  • Den Radverkehr und den Öffentlichen Personennahverkehr
    weiter fördern, ohne andere Verkehrsarten zu benachteiligen.

Statement zur siebten Jugendparlamentswahl

Die Wahl zum 7. Jugendparlament findet in den öffentlichen Wahllokalen zeitgleich mit der Kommunalwahl statt. Im Jahr 2003 auf Initiative des CDU-Ratsherrn Manfred Nolte eingerichtet, zeichnet sich das Jupa in Wennigsen durch Beständigkeit aus.

Unsere Kandidatin Marianne Kügler dazu: Wir in der Gemeinde Wennigsen können stolz sein, dass wir seit über 13 Jahren ein Jugendparlament haben, denn durch die Mitarbeit im JuPa können unsere Jugendlichen eigene Projekte (Bonhoeffer Spielplatz, Jugendhaus) auf den Weg bringen und lernen, wie politische Prozesse vor Ort funktionieren und wie man gemeinsam etwas erreichen kann, um Wennigsen lebenswert zu gestalten. Weiterlesen

Antworten der CDU-Kandidaten für die CON

Auch die Calenberger Online News hat unsere Kandidaten befragt. Die persönlichen Antworten hat die CON zwischen dem 2. und 11. September veröffentlicht. Leider sind dabei die Namen des Antwortenden entfallen. Wir meinen, dass Kommunalwahlen vor allem Persönlichkeits­wahlen sind. Daher stellen wir die Antworten hier direkt vor:

1. Wie stehen Sie zu dem Programm Wennigsen 2020, das 1000 neue Familien nach Wennigsen bringen sollte? Braucht Wennigsen nicht dringend Wachstum, auch um über Steuereinnahmen den Haushalt ein wenig aufz­ubessern?

Marianne Kügler: Dieses Programm, was die CDU auf den Weg gebracht hat ist sehr wichtig um Neubaugebiete in allen Ortsteilen zu ermöglichen. Durch die Mehreinnahmen der Einkommenssteuer können wir unsere Schulden reduzieren.
Alle Antworten

2. Warum benötigt Wennigsen dringend sozialen Wohnungsbau? Wäre es wirtschaftlich nicht lukrativer nur noch Einfamilienhäuser auszuweisen, weil die Infrastrukturkosten geringer, die Steuereinnahmen aber vielleicht genauso hoch sind wie bei einem Mehrfamilienhaus?

Dr. Thomas Franke: Wennigsen braucht Neubaugebiete mit Ein- und Mehrfamilienhäusern, um für alle Bevölkerungsschichten ein attraktiver Wohnort zu bleiben. Wichtig ist eine Bebauung mit Mehrfamilienhäusern gerade im Kernbereich.
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„Wennigsen 2020“ fortsetzen!

In dieser Woche liefern wir das neue Wahl­programm ins Haus. Mit sechs Berei­chen sind unsere 18 Kan­di­da­ten zur Gemein­de­rats­wahl gut aufge­stellt.

Mehr Eigen­tums­grund­stücke wollen wir mit der Initiative „Wennigsen 2020“ ausweisen, auch in Neubau­gebieten und für Mehrfamilienhäuser. „Zuerst werden die Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten neuer Baugebiete in allen Ortsteilen aufgezeigt“, meinte hierzu Eike Werner, der für die nächste Wahlperiode nicht mehr kandidiert. Der aus­scheidende Frak­tions­vor­sit­zende fährt fort: „Die CDU wird dann auf der Basis dieser Vorschläge eine Über­arbeitung des aktuellen Flächen­nutzungs­plans beantragen.“
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Info-Stand auf Wochenmarkt

Informationen über ihre politischen Ziele lieferten heute die Kandidatinnen für die Regionsversammlung Inga Behre aus Wennigsen und Marianne Kügler aus Bredenbeck auf dem Wennigser Wochenmarkt. Tatkräftig unterstützt wurden sie von der Gemeinderatskandidatin Doris Bremer sowie von Hans von Randow, der ebenfalls für den Gemeinderat und zusätzlich für den Ortsrat Wennigsen kandidiert.

Bei bestem Sommerwetter Weiterlesen

Zweite Regions­kandidatin geht online

Einige Wochen nachdem Inga Behre ihre Kandidatenseite vorgestellt hatte, ist nun auch Marianne Kügler im weltweiten Netz vertreten. Beide kandidieren bei der Kommunalwahl am 11. September 2016 für die Regionsversammlung im Wahlbereich 14 Springe/Ronnenberg/Hemmingen/Wennigsen.

Spitzenkandidatin für die Gemeinde Wennigsen ist Inga Behre auf Platz 3 der CDU-Liste. Auf Listenplatz 9 folgt Marianne Kügler. Weiterlesen